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Eingriffe mit Wirkung

Das Bohren ist für viele Patienten der Inbegriff des zahnmedizinischen Eingriffs. Das Bohren an sich tut nur selten weh. Trotzdem erweckt allein schon die Vorstellung vom Bohren in vielen Menschen unangenehme Gefühle. Nicht nur für Angstpatienten empfiehlt es sich, sich die verschiedenen Bohrer, ihre Funktion und ihre Einsatzmöglichkeiten zeigen zu lassen. Zudem gibt es in vielen Zahnarztpraxen z.B. die Möglichkeit, über Kopfhörer Musik oder ein Hörbuch zu hören und so sowohl das Geräusch des Bohrers zu minimieren als auch für Ablenkung zu sorgen. 
 
Manchmal ist ein Zahn nicht mehr zu retten. Dann ist einen chirugischen Eingriff sinnvoll und nötig, um einen Zahn zu ziehen. Zahnextraktion wird die Entfernung eines Zahnes genannt. Bekannt ist besonders die Milchzahnextraktion, um den Zahnwechsel zu steuern und eine vorübergehende Verbesserung der Engstandsituation bei Kinderzähnen zu erreichen. Aber auch die Entfernung von Weisheitszähnen, überzähligen Zähnen oder stark beschädigten Zähnen zählt zur Zahnextraktion.
 
In beiden Fällen gilt: Der Schmerz bleibt klein! Denn die lokale Betäubung von Zähnen, Zahnfleisch oder Kieferabschnitten ermöglicht uns die schmerzlose Anwendung vieler Techniken der modernen Zahnheilkunde. Sie empfinden für die Wirkdauer des Medikaments keine unangenehmen Gefühle im betäubten Gebiet.